Versicherungsbedarf
Studium
Berufsstart
Selbständigkeit
Familie
Hausbau
Trennung
Ruhestand
Gewerbeversicherungen
Kfz-Haftpflichtversicherung
Tierhalter-Haftpflichtversicherung
Managerhaftpflicht-Versicherung
Riester-Rechner
Wohn-Riester
Rürup-Rente
Fondsgebundene Rentenversicherung
Fondsgebundene Lebensversicherung
Englische Lebensversicherung
Private Rentenversicherung
Kapitallebensversicherung
Betriebliche Altersvorsorge
Private Krankenversicherung
Krankenversicherung für Beamte
Krankentagegeldversicherung
Krankenzusatzversicherung
Pflegezusatzversicherung
Private Pflegeversicherung
Zahnzusatzversicherung
Dread Disease Versicherung
Ausbildungsversicherung
Berufsunfähigkeitsversicherung
Erwerbsunfähigkeitsversicherung
Kinderinvaliditätsversicherung
Unfallversicherung
Feuerrohbauversicherung
Bauleistungsversicherung
Wohngebäudeversicherung
Gewässerschaden-
Haftpflichtversicherung
Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht
Kfz-Versicherungsvergleich
Vollkaskoversicherung
Teilkaskoversicherung
Verkehrsrechtsschutz
Reiserücktrittsversicherung
Pflichten als Versicherungsnehmer
Lebensversicherung kündigen
Lebensversicherung beleihen
Lebensversicherung verkaufen
Risikoklassen bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung
Für den Fall einer Berufsunfähigkeit sollten sich Berufstätige privat versichern. Die Beiträge fallen nicht nur nach Eintrittsalter und jeweiligem Gesundheitszustand unterschiedlich aus, sondern sie sind auch je nach Beruf unterschiedlich hoch. Personen, die zu hohen Risikoklassen gehören, müssen mehr zahlen. Dazu werden die einzelnen Berufe jeweiligen Risikoklassen zugeordnet. Jede Versicherung legt die Zuordnung in mindestens vier Kategorien selbst fest, deswegen lohnt es sich auch diesbezüglich, genaue Vergleiche anzustellen und sich verschiedene Angebote machen zu lassen. Mindestens vier Kategorien gibt es, je höher die Klasse, desto höher das Risiko.
Risikoklasse 4
Dachdecker, Bauarbeiter, Schornsteinfeger und Friseure gehören zur höchsten Risikogruppe –Unfälle und hohe körperliche Verschleißerscheinungen bedingen diese Zuordnung.
Risikoklasse 3
Zur erhöhten Risikogruppe 3 gehören beispielsweise Krankenpfleger, die sowohl einer hohen körperlichen als auch psychischen Belastung ausgesetzt sind und sehr häufig in ihren Beruf nicht bis zum Rentenalter "durchhalten". Personen, die in der Gastronomie, im Verkauf oder im Kfz-Bereich arbeiten gehören ebenfalls zur erhöhten Risikogruppe.
Risikoklasse 2
Schon deutlich niedriger sehen die Beiträge für Sachbearbeiter, Techniker, und Bank- oder Bürokaufleute aus – wenn die anderen Bewertungskriterien wie Alter, Rentenhöhe und der Gesundheitszustand nicht berücksichtigt werden.
Risikoklasse 1
Das niedrigste Risiko einer Berufsunfähigkeit tragen – statistisch gesehen – Ärzte, Psychologen, Apotheker und Architekten, Wirtschaftsprüfer und Juristen.
Versicherungsnehmer sollten bei Vergleichen der verschiedenen Versicherungsgesellschaften prüfen, ob sie nicht einer besseren Risikogruppe zugeordnet werden können, das kann die monatlichen Beiträge unter Umständen deutlich reduzieren.
Jede Berufsunfähigkeitsversicherung legt ihre eigenen Risikoeinstufungen für die jeweiligen Berufsgruppen fest, wobei mindestens die vor genannten vier Risikoklassen unterschieden werden.
Versicherungsvergleich oder Beratung anfordern
Nachfolgend können Sie eine unverbindliche und kostenlose Beratung sowie ein ebensolches Angebot für ihre eigene Berufsunfähigkeitsversicherung anfordern (Versicherungsvermittlung erfolgt über die Finanzen.de AG).
