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Pflichtversicherungen

Pflichtversicherung

Das Portfolio an verschiedenen Versicherungen ist groß und nicht alle Policen sind empfehlenswert. Einige Versicherungen jedoch schreibt der Gesetzgeber sogar vor. Grundsätzlich ist zwischen der Sozialversicherungspflicht und der Verpflichtung zu einer privaten Versicherung zu unterscheiden. Dabei ist nicht jede soziale Gruppe zu jeder gesetzlich vorgeschriebenen Versicherung verpflichtet. Beamte und einige Selbstständige beispielsweise müssen sich nicht sozialversichern.

Pflicht zur Haftpflichtversicherung

Autofahrer können ihr Auto nur bei der Kfz-Zulassungsstelle nur dann anmelden lassen, wenn sie eine Kfz-Haftpflichtversicherung abgeschlossen haben. Wer mit einem nicht zugelassenen Auto fährt, macht sich strafbar. Nicht ohne Grund, denn Unfälle gehören auf unseren Straßen zum Alltag.

Richtet ein Autofahrer einen Schaden an einer Person an, springt die Kfz-Haftpflichtversicherung für den Schaden ein. Die Deckung sollte, um ausreichend abgesichert zu sein, für Sachschäden etwa 100 Millionen Euro und für Personenschäden etwa 8 Millionen Euro betragen. Zusätzlich können Fahrzeughalter eine Teil- oder Vollkaskopolice abschließen.

Unseren Vergleich für Kfz-Haftpflichtversicherungen finden Sie hier:

Vergleich zur Kfz-Haftpflicht >>>

Gesundheit ist die Hauptsache

Eine Versicherung, zu der seit dem 01.01. 2009 jeder verpflichtet ist, ist die Krankenversicherung. Wer Kinder hat, ist verpflichtet, auch für diese eine Krankenversicherung abzuschließen. Wer dieser Pflicht nicht nachkommt, zahlt für jeden nichtversicherten Monat eine Geldstrafe. Da grundsätzlich zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung unterschieden werden muss, verweisen wir an dieser Stelle für weiterführende Informationen und Vergleiche auf unsere folgenden Seiten:

Gesetzliche Krankenversicherung >>>

Private Krankenversicherung >>>

Die eigenen vier Wände sichern

Eine weitere Versicherung, die abgeschlossen werden sollte, ist die Wohngebäudeversicherung für Hausbesitzer. Geldinstitute, die für den Hausbau einen Kredit vergeben, verlangen sie ohnehin, denn sie schützt den Hausbesitzer vor dem finanziellen Ruin, wenn Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm oder Hagel teure Renovierungs- und Reparaturarbeiten notwendig machen. Von der Police abgedeckt sind auch Schäden, die durch Blitze entstehen.

Da sich selbst innerhalb Deutschlands heftige Stürme, Tornados und Überschwemmungen häufen, macht es zudem Sinn, die eigenen vier Wände gegen diese Elementarschäden zu sichern. Die Beiträge für diese Police variieren je nach Lage der Immobilie. In Gebieten, in denen Überschwemmungen häufig zu erwarten sind, liegen die Beitragssätze natürlich entsprechend höher.

Nachteil der Versicherungen gegen Elementarschäden ist, dass sie immer nur als Paket zu haben sind. Sich nur gegen eine der Gefahren zu versichern, wie es bei der Wohngebäudeversicherung möglich ist, ist hier keine Option. Es ist jedoch möglich, die Prämien durch eine Selbstbeteiligung zu senken. Weitere Informationen und einen Vergleichsrechner haben wir natürlich auch für diese Versicherung parat:

Wohngebäudeversicherung >>>

Tierhalter-Haftpflichtversicherung

Gesetzlich nicht vorgeschrieben, doch dringend zu empfehlen ist eine Tier-Haftpflichtversicherung. Sicherlich stellen Kaninchen, Wellensittiche oder schnurrende Katze keine Gefahr für Leib und Seele dar, doch schon beim Thema Hund scheiden sich die Geister.

Fakt ist, Hunde können gefährliche Bissverletzungen verursachen, deren Folgen sogar tödlich sein können. Schäden, die das Tier verursacht, werden durch eine Hundehaftpflicht gedeckt, sodass der Halter zumindest nicht in einen finanziellen Ruin getrieben wird, wenn Schadensersatzansprüche geltend gemacht werden.

Je größer und gefährlicher der Hund, desto höher steigen die Versicherungsbeiträge. So ist ein tapsiger Dackel preiswerter als ein Pitbull usw. Günstige Tarife liegen bei etwa 55,- Euro pro Jahr.

Einen Vergleich für eine Hundehalter-Haftpflicht können Sie auf unserer folgenden Seite anfordern:

Hundehalter-Haftpflicht >>>

Wichtig ist die Tierhaftpflicht auch bei größeren Tieren wie Pferden. Selbst wenn diese keinen Menschen angreifen – ausgebrochene Pferde können zu schweren Verkehrsunfällen führen. Günstige Tarife liegen bei etwa 80,- Euro pro Jahr.